Programm des 49. FKB - Festes (PDF)

vom 11. bis 13. August 2017


Lothar Paulus, langjähriger Mitarbeiter beim FKB, hat zwei Filme über Projekte in Togo zusammen gestellt, die er im Internet unter http://www.youtube.de veröffentlicht hat.

Stichworte: Togo Markthalle
oder   Togo Kadogou


Pfälzer Lyrik mit Matthias Zech

Einen heiteren, aber gleichzeitig besinnlichen Abend mit Matthias Zech, unserem früheren Pastoralreferenten, erlebten Freunde von Pfälzer Lyrik Anfang April im Edith - Stein - Haus. Zech ist ein erfolgreicher Dichter, der schon viele Preise bei Mundart - Wettbeberben gewann.

Die Gedichte wurden im Wechsel von Musikeinlagen auf der Querflöte von Christiane Brodersen gefühlvoll vorgetragen. Auf eine Gage verzichteten die Künstler zugunsten von Hilfsprojekten des FKB.

Wer sich für eine Kostprobe der vorgetragenen Gedichte interessiert findet sie HIER!

 


Nobelpreis für anamed (PDF)

Der Nobelpreis für Medizin bestätigt den Einsatz von Artemisia gegen Malaria.
Das FKB freut sich über die Verleihung des Medizinnobelpreises an Frau Tu Youyou aus China, die eine Naturmedizin gegen Malaria in alten Schriften wieder entdeckt und darüber geforscht hat. Mit der Pflanze Artemisia annua, kurz A3, kann man Malaria erfolgreich bekämpfen. Die Aktionsgruppe „anamed“ in Winnenden (seit 1986) bringen seit 1996 den Heilpflanzensamen und das Wissen über deren Anbau in afrikanische Länder und später nach Indien. Die Pflanze hilft auch bei vielen anderen Krankheiten und kann sehr kostengünstig von jedem angebaut werden. Die Partner von anamed betreiben inzwischen über 1.800 Heilpflanzengärten und -Felder. Somit ist der Nobelpreis eine Bestätigung für die Arbeit von anamed. Das FKB schickte bisher 6 Personen zu den einwöchigen Seminaren von anamed und förderte ein Projekt zum Anbau von Artemisia annua und Moringa in Togo. Anamedgründer Dr. Hans Martin Hirt schreibt zur Geschichte der Artemisiapflanze und ihren Einsatz durch anamed (siehe auch  Anamedinfos unter http:// www.anamed.org und http://www.anamed.net)

 


Berichte von der Reise von Familie Klein
nach Togo im Oktober 2014 finden Sie HIER


Jahresbericht 2014 von Beate Kästle aus Brasilien (PDF - Format)

COMVIVA
PowerPointPräsentation von Hans Erich Klein (6,4 MB)
vorgetragen im Rahmen der Buchlese 2013

Siehe auch Presseartikel "Kindern eine Stimme geben"


Zum Gedenken an Pfarrer Anton Klug
Mitbegründer des FKB


*3.10.1938   +9.9.2011


Pfarrer Klug war in den Jahren 1964 bis 1968 Kaplan in unserer Pfarrei St. Martin in Bad Bergzabern. Im Jahre 1969 ging er als Missionar nach Togo, wo er 15 Jahre wirkte. Er fand durch seine Tätigkeit in Afrika viele Freunde. 
Anton Klug war auch der Initiator des Fröhlichen Kunterbunt, ein Fest, das inzwischen über 40 Jahre im Sommer zugunsten von Hilfsprojekten in Togo, Brasilien und Indien gefeiert wird. Die letzten Jahre verbrachte Anton Klug in seiner Pfarrei in Knopp (Kaiserslautern) und war Seelsorger für Gehörlose.
Mit Anton Klug verlieren nicht nur wir, sondern auch viele Menschen in Togo einen väterlichen Freund und stets hilfsbereiten Menschen.


Indienhilfe 2011
- eine Powerpoint - Präsentation (5 MB)


Zum Tode von Pfarrer Stefan Braun

*23.09,1969       +02.03.2010

Liebe Freunde des FKB,
wer kennt nicht Pfarrer Stefan Braun in Hagenbach, der sich mit aller Kraft für seine fünf Pfarreien und die Indienhilfe engagiert hat. Am Dienstag, 2. März ist er an Herzversagen gestorben. Wir vom Fröhlichen Kunterbunt kennen ihn als einen fröhlichen und herzensguten Menschen immer im Einsatz für die Menschen. Wir trauern um ihn und können noch immer nicht glauben, dass er mit 40 Jahren von uns gehen musste. Ich spreche für viele, die ich getroffen habe, z.B. auf der Straße, in unserer Pfarrei und bei den Lehrern in unserem Schulzentrum. Alle waren über die Nachricht von seinem Tod erschüttert. Wir können jetzt nur noch Danke sagen für alles, was er für seine Mitmenschen getan hat. Uns bleibt die gute Erinnerung an ihn. Ich glaube er ist in Gottes Reich, für das er sich mit all seinen Kräften eingesetzt hat.

hek/bfg 03/2010

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Beate Kästle - Silva in Bad Bergzabern


Der Lebensbaum des FKB ...


Bericht von Pater Marian Schwark 
(PDF - Format)


Bericht von Anton Klug über Togo
(PDF - Datei, ca. 5 MB)


Personelle Veränderungen in der FKB - Führung


Beate Kästle - Silva in Bad Bergzabern

Beate Kästle - Silva weilte anlässlich des diesjährigen FKB - Festes wieder in ihrer Heimatstadt Bad Bergzabern. Sie berichtete im Festgottesdienst auf dem Schlossplatz von ihrer Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen in Brasilien und den vielen Problemen, die sie und ihr Team täglich zu meistern haben
Nach einem dreiwöchigen Aufenthalt in der Pfalz, den sie auch zu Besuchen ihrer Verwandten nutzte, kehrt sie wieder Mitte September zu ihrer Familie in Brasilien zurück.
Bei einem gemütlichen Abend bei Familie Hans - Erich und Irene Klein, bei dem auch einige Mitstreiter des FKB anwesend waren, berichtete Beate nochmals von ihrer schwierigen Arbeit. Finanzielle Zusagen des Staates wurden gestoppt, so dass einige geplante Projekte momentan auf Eis gelegt sind. Sie gibt dennoch die Hoffnung nicht auf, ihrer Arbeit zum Wohle der Kinder und Jugendliche fortführen zu können.


Beate Käsatle - Silva berichtet von ihrer Arbeit, links Thomas Proczek, rechts Hans - Erich Klein


Kaplan Stenz, eingerahmt von Irene Klein (links) und Liselotte Messemer...

... und weiteren FKB - Helfern

bfg 09/2009

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Personelle Veränderungen in der FKB - Führung

Auszüge aus dem Protokoll der Jahresversammlung vom 6. Februar 2009

...
Frau Maria Maier tritt als Kassenprüferin zurück. Christian Paulus wird zum neuen Kassenprüfer gewählt, Andreas Imhoff wird als Kassenprüfer bestätigt.

Erweiterung des Vorstands um Beisitzer - Satzungsänderung (9.4.1992)
Nach der derzeit gültigen Satzung gehören nach § 4 zum Vorstand der 1. und 2. Vorsitzende, der Schriftführer, der Schatzmeister und zwei Beisitzer.
Es ist sinnvoll den Vorstand zu erweitern, da gerade wichtige Entscheidungen, was die Projekte angeht auf eine größere Basis gestellt werden sollten. Noch dringender ist ein Generationenwechsel in der Vorstandschaft, um das FKB auch in künftigen Jahren lebensfähig zu halten.

Die Aussprache zur Satzungsänderung bringt folgende Ergebnisse:
- Die Satzung soll so geändert werden, dass die Zahl der Beisitzer nach Bedarf
festgelegt werden kann.
- Die Einladung soll in Zukunft schriftlich oder in elektronisch Form (z.B. Mail)
möglich sein. Presseveröffentlichungen sind nicht immer sicher gestellt.

Die Aussprache endete mit folgenden Vorschlägen:
zu § 4 (1)
alte Fassung: ... sowie aus zwei Beisitzern.
neue Fassung: ... sowie aus Beisitzern.
zu § 9 (1)
alte Fassung: ... die Einladung erfolgt schriftlich oder durch Bekanntmachung in der "Rheinpfalz" oder im "Südpfalzkurier".
neue Fassung: ... die Einladung erfolgt schriftlich oder in elektronischer Form.´

Für eine Wiederwahl in den Vorstand stehen nicht mehr zur Verfügung:
Christian Paulus, Richard Lehner, Sieglinde Frey, Doris Ehrhardt.

Hans-Erich Klein bedankt sich bei den scheidenden Vorstandsmitgliedern für ihre langjährige Mitarbeit und wünscht ihnen viele weitere Jahre bei bester Gesundheit.

Für die Wahl des Vorstandes stehen zur Verfügung: (Annahmezusage im Voraus)
1. Vorsitzender Hans Erich Klein
2. Vorsitzender Hubert Vogt
3. Schriftführer Daniela Imhoff
4. Schatzmeister Andreas Hermes
5. Beisitzer/In Marianne Hofmann
6. Beisitzer Rainer Ehrhardt
7. Beisitzer Maik Nowack
8. Beisitzer Thomas Prozek

Die Mitgliederversammlung entschied sich für die Wahl durch Handheben und für eine Abstimmung en bloc. Die Wahl des neuen Vorstands erfolgte einstimmig (17 Ja-Stimmen).

Verschiedenes
Hans-Erich Klein schlägt vor, dem Antrag des Projekts Hélota vorzeitig Geldmittel nach Aachen zu überweisen, stattzugeben, da jeder Monat bei im Wachstum befindlichen Kindern zählt. Die Mitgliederversammlung stimmt zu (Abstimmungsergebnis: einstimmig).

Hans-Erich Klein fordert zur verstärkten Mitgliederwerbung auf, da die Spenden der Mitglieder eine feste finanzielle Größe sind.
Er informiert, dass eine Band blinder Musiker gerne beim FKB auftreten möchte. Er wird den Kontakt herstellen.
...

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Indienhilfe 2007
(Powerpoint - Präsentation  -  5,5 MB)


FKB im Rahmen "Aktion Menschlichkeit" von Bundeskanzlerin geehrt

Die Ehrung und Begründung für unsere Ehrung nahm Herr Georg Kern als CDU - Vertreter des Kreises SÜW vor. Mit der Ehrung wurde eine Spende überreicht. Auch hier vielen Dank im Namen der Not leidenden Menschen.

Der zweite Vorsitzender Hubert Vogt und der erste Vorsitzender Hans Erich Klein nahmen die Ehrung für den Aktionskreis FKB entgegen.

Hans Erich Klein bedankte sich im Namen des AK FKB für die Auszeichnung und die Anerkennung des Engagements für die Armen in Togo, Indien und Brasilien. Er brachte zum Ausdruck, dass diese Ehrung unsere vielen Helferinnen und Helfer zusätzlich motiviert sich weiter tatkräftig zu engagieren.

Hubert Vogt nannte unsere Projektpartner mit denen wir zusammenarbeiten. In Lomé, Togo, ist dies Pater Marian Schwark, ein Steyler Missionar, der in diesem Jahr bei unserem FKB-Fest unser Gast war. In Bhopal, Indien, halten wir mit Pater Franklin Rodrigues, der den Pilar Fathers angehört ständigen Kontakt. Unsere ehemalige Mitarbeiterin beim FKB, Beate Kästle - Silva, eine Bad Bergzabernerin, ist unsere Ansprechpartnerin in Brasilien, in Caruaru. Hubert Vogt wies noch auf die Informationsmöglichkeit in unserer Homepage www.fkb-bza.de und auf ein Informationsblatt beim Infostand der Jungen Union hin.

Nach der Ehrung gratulierte Frau Merkel den Stellvertretern der Gruppen. Das Ereignis wurde danach durch ein Gruppenbild mit Frau Merkel und den Vertretern der Kreise der Südpfalz und den Geehrten festgehalten.

Wir möchten allen, die uns bei unserer Arbeit unterstützen danken. Sie haben Anteil an den Ehrungen die wir erfahren. Letztendlich beschenken wir uns selbst wenn wir anderen helfen. So wünschen wir eine gute Adventszeit und hoffentlich etwas Zeit sich auf Weihnachten einstellen zu können.

Herzliche Grüße

Hans Erich Klein

bfg 12/2005

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Seit Jahrzehnten Bewusstsein für EINE WELT geschärft

Hans-Erich Klein erhält Pirminius - Plakette für 
sein Engagement beim "Fröhlichen Kunterbunt"

Er habe in seiner Pfarrgemeinde ein Bewusstsein fuer die Weltkirche geschaffen. Mit diesen anerkennenden Worten zeichnete der Speyerer Bischof Anton Schlembach anlaesslich des 940. Jahrestages der Domweihe Hans-Erich Klein mit der Pirminius - Plakette aus, der hoechsten Ehrung, die die Dioezese zu vergeben hat. Er wuerdigte Kleins mehr all drei Jahrzehnte dauerndes Engagement fuer das Bad Bergzaberner Dritte-Welt-Fest "Froehliches Kunterbunt" (FKB).

Seit 1969 ist das FKB Bestandteil des kirchlichen Gemeindelebens und mittlerweile auch der Stadt Bad Bergzabern. Klein hat das Fest als Jugendlicher mit initiiert und über drei Jahrzehnte hinweg am Leben gehalten, seit 1980 organisiert er es Jahr für Jahr als allein Verantwortlicher. Er ist es, der die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, darunter viele Jugendliche, immer wieder motiviert und neue Helfer mobilisiert. Deshalb sieht er es auch gar nicht gerne, dass das FKB und die Auszeichnung allein mit seinem Namen verbunden werden.

In einem kurzen Dankwort verwies Klein auf die zahllosen Helfer, ohne die ein Fest dieser Groessenordnung nicht zu bewaeltigen waere. Vor allem muesse die Kirche die Jugendlichen gewinnen, wenn solche Projekte auch in Zukunft tragfaehig sein sollen.

Die Erloese des Festes gehen an feste Partner in Togo, Indien und Brasilien und kommen vor allem Familien und Kindern zugute. Hans-Erich Klein sorgt dafuer, dass die Spenden vor Ort ankommen und zweckgebunden verwendet werden, indem er die Kontakte zu den Partnern haelt - mittlerweile auch mit Hilfe der modernen Kommunikationsmittel. Nach vorsichtigen Schaetzungen liegt die Summe der Erloese für die Beduerftigen in 33 Jahren FKB bei etwa einer halben Million Mark. In diesem Jahr konnten jeweils 13.000 Mark aus Festerloes und Spenden in die drei Laender ueberwiesen werden.

Für Hans-Erich Klein ist das Fröhliche Kunterbunt wesentlicher Lebensinhalt geworden. Es ist ihm gelungen, für die Idee der Einen Welt in Bad Bergzabern einen institutionellen Rahmen zu schaffen, darueber hinaus aber vor allem die Idee selbst immer wieder aufleben zu lassen - das Bewusstsein für die "Eine Welt". (ardt)

 

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Verdienstorden des Landes für Hans-Erich Klein

Bei einer Feierstunde in der Staatskanzlei in Mainz erhielt Hans-Erich Klein aus der Hand von Ministerpräsident Kurt Beck den Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz.  Klein wurde ausgezeichnet für sein jahrzehntelanges Engagement für notleidende Menschen in Togo, Indien und Brasilien.

Das "Fröhliche Kunterbunt", die Basis dieser Hilfe zur Selbsthilfe, hat er 1969 als Fest für die Dritte Welt mit begründet: 1980 übernahm er die Verantwortung für die jährliche Ausrichtung und die Betreuung der Projekte. Klein ist auch Vorsitzender eines Aktionskreises. Vor wenigen Wochen war Klein mit der Pirminiusmedaille des Bistums Speyer auch von kirchlicher Seite höchste Anerkennung zuteil geworden.

"Unser Ziel ist eine Bürgerschaft, in der jeder freiwillig - eben frei und willig - mehr als seine Pflicht tut", sagte der Ministerpräsident in seiner Würdigung. Diese besonderen Leistungen trügen bei zur Stärkung unserer Gemeinschaft und zur mitmenschlichen Solidarität. Der Gesamterlös des "Fröhlichen Kunterbunt" in 30 Jahren wird auf rund 400.000 DM geschätzt. (ard/fg)


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